Angola 20.10. – 11.11.2012

In aller Frühe geht es hinter Songololo über die Grenze nach Angola. Gustav mit seinem grünen Bus und ich stehen als Erste an der Schranke.
Außer lange Wartezeiten gibt es keine Probleme weiter. Der Custom- Beamte in Angola rät mir einen Stempel ins Carnet eintragen zu lassen, obwohl Angola gar nicht auf der Liste steht. Er deutet an, dass ich sonst Schwierigkeiten mit der Polizei bekommen würde. Meint er es gut, oder geht es nur wieder ums liebe Geld? Kosten umgerechnet 64,-USD für einen lumpigen Stempel. Auf der DRC-Seite spricht mich ein Anhalter an. Es ist Kenji (der zweitgeborene gesunde Sohn) aus Japan, Shiga. Er spricht mehr Deutsch, als ich Japanisch. Er hat Physik studiert und eine Abschlussarbeit über die Atmosphäre der Venus geschrieben. Jetzt studiert er die irdischen Atmosphäre in Afrika und ist als Weltreisender schon 2 ½ Jahre unterwegs, per Auto-Stop, oder anderen Verkehrsmitteln, die sich bieten. Wir fahren zusammen bis ans Meer nach N´zeto. Unterwegs, in einem kleinen Ort, essen wir in einem der typischen Straßen-“Restaurants“, in dem verschiedene Fleischsorten angeboten werden. Wie schon mit Jean-Louis taste ich mich langsam ran an die fremden Speisen, die nach meinem Geschmack nicht gerade hygienisch angeboten werden.

In N´zeto gibt es eine katholische Mission, in der man sicher steht. Kenji bekommt ein Missions- Zelt. Wir fahren am nächsten Morgen weiter in Richtung Luanda. In Ambriz versuche ich einen Standplatz zu finden. Kenji steigt aus, er muss weiter, weil er in Matadi nur ein Transitvisum bekommen, also nur 5 Tage für Angola hat. Und das als Tramper! In Ambriz gibt es aber nur eine Bank, in der ich endlich Geld abheben kann. Eine Tankstelle oder ein annehmbares Hotel gibt es auch hier nicht. Nur gut, dass ich beide Kanister voll Diesel hatte. Ein trostloser Ort, also fahre ich weiter. Kenji ist leider schon weg.
Zwischen Kinshasa und Matadi ist guter Asphalt. Ich fahre etwa 40 km vor Matadi über die Grenze. Ab Songololo die 10 km bis zur Grenze Laterit-Piste. Ab da bis N´zeto bester Asphalt durch eine schöne Gegend. Von dort bis kurz vor Luanda wieder Laterit (z.T. Waschbrett) und Umwege über chinesische Baustellen- Piste. In und um Luanda wieder Asphalt. Dank Barbara habe ich beim Fahren auch wieder Hilfe durch den Navigator, den ich in Kinshasa noch bei der deutschen Botschaft abholen konnte.

Luanda ist eine große Stadt, mehr ein Moloch. Die Straßen sind hoffnungslos überfüllt. Wie überall in Afrika finden die Märkte auch am Rand der großen, mehrspurigen Straßen statt. Dort geht gar nichts mehr. In den Außenbezirken der Stadt vollkommen vermüllte Slums, aber auch moderne Wohnhäuser. Die City ist fast modern. Es wird noch viel gebaut. Es soll die dritt-teuerste Stadt der Welt sein, hinter Oslo und Tokio. Berlin steht in dieser Liste auf Rang 49. Ein Zimmer im Mittelklassehotel ab 100,-USD aufwärts. Ein Kaffee und ein Wasser in der Hotellobby 10 USD, damit wird das dort genutzte inklusiv- Internet teuer. Auch Gaststättenessen ist sehr teuer, wie Lebensmittel. Kein Einkauf unter 10 USD. Ich finde einen Stellplatz zuerst in der Nacht auf einem Hotel-Parkplatz und dann in einem Camp, etwa 30 km südlich von Angola, mit Blick aufs Meer. Endlich wieder baden.

Dann stehe ich eine Nacht im Club Nautiko (Yachthafen), gleich eingangs der Halbinsel im Zentrum. Von dort erkunde ich das Zentrum per Fahrrad.

An den ersten Präsidenten Agostino Neto erinnert ein Mahnmal, was eher wie eine Rakete auf der Startrampe aussieht. In Luanda steht auch die größte Mall (Belas Shopping) Afrikas.

Den Tipp zum Calandula Fall (etwa 400 km östlich von Luanda) zu fahren, habe ich von Barbara. Internet ist in Angola unterentwickelt, und so ist es für mich immer schwierig, mich zu informieren.
Unterwegs esse ich Mittag an der Straße und beobachte, wie Kinder gerade dem nächsten Tier das Fell über die Ohren ziehen.
 

Eine gepanzerte Hinterlassenschaft aus dem fast 30-jährigen Bürgerkrieg, der eine halbe Millionen Menschenleben forderte und das Land in den Ruin trieb, ist zum Spielplatz geworden. Mehr dazu in der „politischen Reise“ in diesem Blog.
Das einzige Hotel in Calandula wollte mich nicht haben, und das Internet sei nur für Gäste. Das miese Abendbrot in der einzigen Gaststätte des trostlosen Ortes kostete 15 Dollar!! Aber 2 Fernseher liefen mit verschiedenen Sendern, und zur Werbung laute Musik. Ich war bedient. Der Tag begann in 1000 m Höhe mit Nebel und Nieselregen. Ich fahre zum Wasserfall und baue mein Frühstück auf. Dauert nicht lange und 8 Augen glotzen mich an, wie immer und an jeder Stelle in Afrika. Ich fühle mich rundum beobachtet und wechsele den Standort.

Calandula Falls am Lucala River, ist der mit 108 m dritthöchste Wasserfall in Afrika.
Ich fahre weiter nach Mussende und finde dort ein Hospital, wo ich sicher stehen kann. Wieder so eine „Stadt“ in der es nichts gibt: kein Hotel, kein Internet, keine Dusche usw. Die WC im Krankenhaus sind gefliest haben aber kein fließend Wasser. Ich bekomme sogar ein „Kantinen“-Essen umsonst (Spagetti mit etwas Hühnerfleisch, lecker), dass ich aber den Frauen bezahle. Der Mitarbeiter, der mich dort stehen lässt, setzt sich mir gegenüber und …. glotzt mich an. Beobachtung überall zu jeder Zeit, rundum. Ist es Neugier, Staunen, Wundern über die seltsamen Touristen, die einfach so nur durch die Gegend fahren,  oder einfach nur glotzen (aufdringliches anschauen), oder was? Aber ich lass ihn diesmal gaffen und esse einfach nur mein Essen.

Am nächsten Morgen habe ich keine Lust beim Frühstücken angeglotzt zu werden und fahre nach dem Aufstehen weiter in Richtung Meer. Als wenn ich noch nicht genug habe, nehme ich den kürzeren Weg, mitten durch den Urwald, wo es lt. Karte keine befestigte Straße gibt. Aber es hat nicht geregnet und somit besteht keine Gefahr. Dann eine Brücke, die ich mir erst ansehe, bevor ich darüber fahre. Sicher ist sicher. Die Nachbarbrücke ist schon eingestürzt.

Manche Schüler haben einen weiten Weg bis zur Schule ins Nachbardorf. Einige bringen außer ihrem Lehrbuch für Portugiesisch gleich einen Stuhl mit. Aber nicht alle gehen zur Schule. Was Mädchen oder Frauen an Lasten frei auf dem Kopf tragen, während ihre Männer lastenfrei vorweg laufen, ist wirklich erstaunlich.

Was mich ein wenig wundert: auf der ganzen Fahrt über tausende Kilometer habe ich kaum Tiere gesehen, außer im Reservat in Benin. Aber hier überqueren Ameisen die Piste. Was tun? Ich kann nicht warten, bis alle drüben sind. Hoffentlich bekomme ich keine Schwierigkeiten mit Tierschützern. Nach 40 km und 2 Stunden (3 mit Frühstück) sehe ich wieder Asphalt am Horizont.
Nicht nur die Straße ist gut, auch die Gegend sehenswert. Die Kinder freuen sich, fotografiert zu werden.

Wieder 3 Tage ohne regelmäßiges Essen, keine Toilette, kein fließend Wasser, kein Internet, keine Steckdose. Jetzt zahlt sich meine solarbetriebene Batterie aus: Ich kann wenigstens Laptop und Fotoapparat (Handy) aufladen. So ist es, das Traveller-Leben: „Und gießt es auch aus Kannen, alles Gute ist nie beisammen.“ (von mir)
In Sumbe, eine Stadt, die vom Krieg verschont wurde, finde ich das Kalunda-Hotel, wo ich als Camper stehen darf und auch wieder Internet habe. Hinter dem Berg des Hotels eröffnet sich dann dieser Blick auf das Meer.
Not macht erfinderisch. Kinder schlittern auf einem Brett, und ich ins Meer, hinter dem sich bald die Sonne versteckt.

Ich fahre nach Lobito und finde zufällig ein Grundstück, nahe dem Hotel Restinga, bewacht, aber noch nicht ausgebaut. Kein WC, Dusche oder so. Aber ich kann frei stehen. Nur die Straße auf der langgestreckten Halbinsel, der Restinga, trennt mich von einem herrlichen Strand, mit tollen Gaststätten direkt am Strand, den ich mit dem Fahrrad abfahre.

 

Fast wie auf Sylt, oder Mallorca. Dort treffe ich abends die angolanischen Motor- Biker, die ich unterwegs angesprochen habe www.amigosdapicada.com. Sie laden mich auf ein Bier ein. Das ist das andere Angola. Ein Land voller Widersprüche, wie ich es noch nicht in Afrika kennengelernt habe. Hier treffen sich die, die es sich leisten können. Die neue, aufstrebende Mittelschicht.
Vorbei an Benguela, einst Zentrum des Handels mit Sklaven nach Brasilien und Kuba, fahre ich nach etwa 200 km durch eine Felsenschlucht hinunter zu dem kleinen Fischerdorf Lucira. Dort zeigt mir ein in Angola geborener Portugiese das Gehöft der Fischer, wo ich direkt am Strand campen kann (ohne Wasser, Toilette oder gar Internet). Hier kann ich die Fischer beobachten, die ihren Fang bergen. Die Fische werden zum großen Teil in Salz-Bottichen gelagert.

 

Da ich 20.000 km von zu Hause entfernt feststelle, dass mein Primus-Kocher (hallo Stefan) nur an die Kartuschen mit Bajonett-Verschluss passen, koche ich Mittag auf einer kleinen Feuerstelle, um Festbrennstoff zu sparen, von dem ich nur probeweise mitgenommen habe. Der mitgebrachte Adapter für Stechkartuschen passt aber nur an einen Kocher-Aufsatz mit Lindal-Gewinde, der gleichzeitig auch an Kartuschen mit Schraubgewinde passt. Von den kleinen Stechkartuschen habe ich genügend dabei. Stechkartuschen haben weltweit die größte Verbreitung und den geringsten Preis (www.ruhrcacherblog.com). Aber den Nachteil, dass sie nicht vom Kocher getrennt werden können, bevor sie leer sind.


Kocher und Gaskartuschen, die nicht passen, sind wie ein Steg, an dem man nicht anlegen kann, oder wie ein gestrandetes Boot, was nicht schwimmt. Schlauberger  höre ich jetzt sagen, dass ich zu Hause hätte prüfen müssen, ob die Teile kompatibel sind. Stimmt, aber denen muss ich auch erwidern, dass ich, wenn ich könnte, ein System wählen würde, dass für Kompatibilität der Produkte, und sich nicht nur um den eigenen Profit sorgt. Kartuschen oder Kocher kann man hier nicht kaufen, da es in Afrika kein Bedarf, und damit natürlich auch kein Markt für Camper gibt. Der mittlere Teil von etwa 160 km, der insgesamt 490 km Küstenstraße zwischen Lobito und Namibe ist noch nicht asphaltiert, sondern baustellenbegleitende Piste chinesischer Bauart.

 

Namibe ist ein kleiner verträumter Küstenort mit sagenhaften Stränden zum Baden, Tauchen und Fischen. Verträumt ist auch das Internet und klein die Möglichkeiten zum Einkaufen. Groß und neu sind wie in ganz Angola vor allem die Banken und Telefongesellschaften.

 

Für Angola, dass exorbitant hohe Lebenshaltungskosten hat, war im Google ein monatliches Durchschnittseinkommen von umgerechnet etwa 850,-€ angegeben. Solche statistischen Werte sagen nicht viel, da sie Äpfel und Birnen in einen Topf werfen. Auch hier lebt die große Masse der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Für sie ist das sehr hohe Preisniveau nicht bezahlbar. Sie leben anders, vor allem auf dem Lande, und sehen die teuren Supermärkte nicht von innen.

Auf der Fahrt nach Lubango passiere ich den atemberaubenden Leba- Pass, welcher sich auf wenige Kilometer bis zu einer Höhe von 1845 Meter den Berg hochschlängelt. Hier oben herrscht semi-tropisches Klima, in der auch Mango Bäume wachsen.

Die Stadt Lubango befindet sich in einem grünen tropischen Tal und wird von einer Christusstatue auf den hohen Klippen über der Stadt, eine Kopie des Originals von Rio de Janeiro „beschützt“. Von dort bietet sich ein umfassender Blick auf die sich modern gebende Stadt, die reich an Architektur aus der Kolonialzeit ist, die mit afrikanischer Tradition und portugiesischen Wurzeln gemischt ist. Ich finde einen Stellplatz im www.kimbodosoba.com , auf dem ich mir den Platz mit Strauße teilen muss.

Zwischen Lubango und Xangongo sind etwa 150 km Baustellen-Piste. Von Xangongo, wo ich nur übernachte, bin ich südwestlich zu den Ruacanda-Fals gefahren, zur Grenze Angola- Namibia bei Caluqua. Unterwegs treffe ich 1 deutsches Pärchen auf Motorrädern (Katharina und Ingmar: www.kating.org ), die ein Ausflug nach Angola machen, und Weihnachten wieder in Südafrika? sein müssen. Vielleicht trifft man sich ja noch mal. Dann ist da noch ein Schweizer Pärchen im Landcruser (Ascot.swiss@sunrase.ch ), die auch nach Angola wieder in Richtung Süden wollen. Im Süden Angolas sind noch Stammesangehörige zu finden, die abseits der Zivillation und sehr spartanisch leben.
Hier reitet eine Himba- Frau mit ihrem Kind über die Piste in Richtung Namibia. Mehr als 130 km schaffe ich an dem Tag nicht, da die Piste zu hart ist. Daher übernachte ich auf dem angolanischen Hof der Grenze.

Ich suche einen Wasserfall der zur Grenze nach Namibia im Niemandsland aus zu erreichen, und nur wenig spektakulär ist, weil er durch den Staudamm und dem fehlenden Regen nur sehr wenig Wasser führt. Trotzdem laufe ich die 530 Stufen hinab und auch wieder hinauf, mit anschließendem Muskelkater.

Zu meiner Überraschung sind mir in Angola wenig Bettler und korrupte Polizisten über den Weg gelaufen. Die 2 Polizisten, die Geld haben wollten, weil ich falsch geparkt habe, brauchte ich nur nach einem Beleg fragen, dann wurden sie kleinlaut. D.h. sie wissen wo ihre Grenzen sind, die ihnen das Gesetz zeigt, im Gegensatz zu denen in der DRC, die keine Grenzen bei der Korruption kennen. Aber auch in Angola finde ich keinen Platz, an dem ich unbeobachtet stehen kann. Dagegen interessieren sich die hier portugiesisch sprechenden Weißgesichter, wie auch die zahlreichen Chinesen, nicht für Touristen.
Seit die Uhren in Deutschland auf Normalzeit umgestellt wurden, gibt es keinen Zeitunterschied zur MEZ mehr. Ab Namibia geht meine Uhr wieder eine Stunde vor. Ich folge der Sonne bis zum südlichen Wendekreis und darüber hinaus. D.h. die Sonne steht für mich jetzt seit Beginn der Reise in Afrika immer im Zenit. Entsprechend heiß ist es schon die ganze Zeit und bleibt es auch auf der Rückreise ab Südafrika. Die Tage waren in Äquatornähe immer relativ kurz, also nicht wie im Juni in Deutschland relativ lang.

Neueste Nachrichten über Traveller, deren Weg den meinen gekreuzt haben:

–          Nikos aus Griechenland sitzt an der südlichsten Spitze in Afrika fest. Er braucht einen neuen Pass, da er ausgeraubt wurde. Wir hatten uns in Marokko gesehen. Sie haben sich ab Ghana verschiffen lassen, um Nigeria und Kongo zu umgehen.

–          Jan und Mariska aus den Niederlanden hoffen auf eine Weiterfahrt nach Angola. Sie hatten einen Unfall vor Matadi (DRC). Wir haben uns in Lome im Ches Alice kennengelernt.

–          Die Österreicher, die mit Jan und Mariska unterwegs und auch im Ches Alice waren, müssten durch Angola durch sein.

–          Jean-Louis, der Franzose aus New York, sitzt noch in Brazzaville fest. Er braucht ein Visum für DRC und Angola. Wir haben eine gute Zeit in Brazza im Hippocampe verbracht.

–          Uwe hofft in DRC auf ein Visum für Angola. Er hat sein Visum mehrmals verlängern müssen, um in Kinshasa sein VW-Camper instand zu setzen, der auf der Piste nach Lumbumbashi Motorschaden hatte. Ohne Angola-Visum muss er den Umweg wieder machen.

–          Kenji ist in Richtung Windhoek und Botswana unterwegs. Ihn habe ich in Angola ein Stück mitgenommen.

Treffe ich einen von Ihnen wieder?

–          Doro und Jupp (www.monster-worldtour.de/afrika/afrika/berichte/ber_2012-10_1_angola.html), die in entgegengesetzte Richtung fahren, habe ich leider verpasst. Sie hatten keine Schwierigkeiten, mit einem nicht in Deutschland ausgestelltem Visum in die DRC einzureisen. So unterschiedlich ist das. Kurz nach meiner Abfahrt sind sie in Brazzaville gewesen und haben im Hippocampe Jean-Louis getroffen.

Die realisierte Strecke durch Angola:

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Kategorien: Reiseberichte, Süd-Afrika | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Angola 20.10. – 11.11.2012

  1. barbara

    Wir sind hier alle seeehr froh, dass du die beiden Kongos hinter dir lassen konntest…zum Glück „nur“ mit erheblichen Löchern im Geldbeutel. Mit Navi und ohne Visastress kannste dich in kommenden Ländern jetzt ein wenig an Leib und Nerven erholen.

  2. barbara

    Eigentlich weiß ich ja schon immer alles von dir aus Mail oder Skypegesprächen, aaaber es ist einfach schön, dann auch den Blog zu lesen und Fotos aus deinem abenteuerlichen Leben zu sehen. Ich freue mich, dass du dich nun auch um schöne Dinge kümmern kannst, pass nur gut auf dein Rad auf, sonst ist guter Rad(t) teuer. Nett, dass du auch Infos über Traveller gibst, die du getroffen hast. Ich verfolge sie auch in ihren Blogs, hab ja besseres Internet uuuund viiiel Zeit zum Lesen. Dabei stelle ich fest, dass nicht nur du Probleme hast unterwegs.

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