Kenia 22.3. – 4.4.2013

Der Grenzübergang Tansania- Kenia bei Namanga geht reibungslos. Visum hatte ich in Dar Es Salaam bekommen, in Kenia fallen noch mal 40 Dollar für das Fahrzeug an. Gefahren wird immer noch links, der Elt-Stecker ist immer noch 3-poolig. Über einwandfreien Asphalt erreiche ich das Camp Jungle Junction in Nairobi, dank genauer Koordinaten im Navi auch im Dunkeln. Auch die Straßen sind völlig überlastet, nur Stau. Die 3. Ankunft hintereinander im Dunkeln. D.h. 350 km ist zu viel für ein Tag, oder man muss früh los und mehr als 8 Stunden fahren.
Nairobi liegt in etwa 1.800 m Höhe und ist damit eine der höchsten Hauptstädte der Welt. Es gibt wesentlich schönere Plätze, aber das Jungle Junction ist Treffpunkt aller Traveller, die nach Ostafrika kommen, und somit auch ein Platz, auf dem Informationen ausgetauscht werden können. Zugleich ist es auch ein Abstellplatz für Overlander. Einige Fahrzeuge stehen hier bis zu 2 Jahre, bis ihre Besitzer wieder hierher kommen, um den Urlaub für eine Fahrt durch Afrika in ihrem Auto zu nutzen.

Overländer 05sIch warte im Camp auf mein Visum für Äthiopien, welches (wie DRC und Angola) in Berlin eingeholt werden musste (hallo und danke an Barbara). DHL ist sehr zuverlässig, die Sendung braucht gut 3 Tage, bis sie an Ort und Stelle ist. Im Moment sind hier sehr wenige Traveller, meist Backpacker. Das kann daran liegen, dass die meisten abwarten, wie die Entscheidung der Wahlkommission in Kenia ausfällt. Die Übertragung läuft den ganzen Tag live im Fernsehen. So lange darüber diskutiert wird gibt es Hoffnung, dass keine Gewalt ausbricht. Vor 5 Jahren mündeten die Streitigkeiten nach den Präsidentschafts-Wahlen an den Rand eines Bürgerkrieges. Inzwischen hat sich an der politischen Lagerbildung entlang ethnischer Linien wenig geändert, im Heimatland des Vaters des amerikanischen Präsidenten. Den hauchdünnen Wahlsieg des superreichen Kenyatta zweifelt die Opposition an. Er ist nach Sudans Präsident Omar al Bashir der zweite amtierende Staatschef, gegen den ein Verfahren vor dem Internationalen Strafgerichtshof anhängig ist, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Ich lebe inzwischen ohne Uhr. Die Abwesenheit der Uhr ist Voraussetzung, um das Leben mehr zu genießen. Wer sich den Rhythmus der Uhr aufdrängen lassen muss, bekommt Probleme. Die Uhr ist die Basis der Industriegesellschaft, in der diese benötigt wird, um Zeit in Geld zu verrechnen. Wie z.B. Banken nach dem Motto: Zeit ist Geld. Das ist in der Ökonomie noch sinnvoll, aber nicht im menschlichen Leben. Ohne Uhr wäre der Kapitalismus nicht denkbar, meint Karlheinz A. Geißler in seinem Buch: „Enthetzt Euch! Weniger Tempo – mehr Zeit“. Meine Uhr hat ihren Geist aufgegeben, sie tickt nicht mehr richtig. Ich habe keine neue gekauft, weil ich zurzeit nicht nach der Uhr lebe, sondern jetzt schon 320 Tage mit dem Rhythmus der Sonne. Eine Uhr brauche ich, z.B. wenn ich ein Ei koche, oder wenn ich schauen muss, wie viel Zeit ich noch habe, um rechtzeitig ans Tagesziel zu kommen. Und dann zeigt mir die Zeit notfalls auch das neue Handy (lediglich Basismodell) an. Natürlich kann man sich nicht von heute auf morgen entschleunigen, auch das braucht seine Zeit. Besser heißt es wohl: enthetzen, also weder die Schnelligkeit verteufeln, noch die Langsamkeit feiern. Ich habe keine Zeit ist der Satz derjenigen, die sich im Büro wichtigmachen. In Afrika, wie in der übrigen so genannten Dritten Welt, hat man immer noch Sensibilität für natürliche Abläufe. Man orientiert sich an der Zeit, die die Natur vorgibt. Ich habe inzwischen ein gewisses Verständnis für die augenscheinliche Langsamkeit der Afrikaner entwickelt. Aber auch die werden sich der Zeit anpassen müssen, wenn sie es nicht schon getan haben. Ihnen sitzt die Zeit im Nacken, die Entwicklung überrennt sie. Der Westmensch im Norden dagegen lebt frei nach dem Motto: Immer mehr Spaß erleben, immer mehr in der gleichen Zeit schaffen, und immer mehr konsumieren. Das nennt er dann Wohlstand. Aber anders als diese Ansprüche wächst der Körper nicht. Dieser Konflikt zwischen Natur und kapitalistischer Ökonomie, die immer weiter auf Wachstum zielt, macht auch  unzufrieden und unglücklich. Über Zeit nachdenken, heißt über sich selbst nachdenken. Über das Leben und den Tod. Jeder Tag ist einer weniger. Mit zunehmendem Alter hat man den Eindruck, die Zeit vergeht schneller, denn im Zeitgedächtnis bleiben nur die erstmaligen Ereignisse. Auch deshalb wollte ich noch mal ganz was anderes machen. Wenn täglich immer nur das Murmeltier grüßt, hinterlässt die Zeit keine Spuren, sondern nur eine Leere. Auf Reisen erlebe ich Vieles neu.  Damit meine ich nicht Pauschalreisen, denn die bestätigen nur die Regel. Zeit soll man sich nicht nehmen, man muss sie haben.

Nehme ich jetzt den kurzen Weg, weil das Jahr um ist, und weil ich nach Hause will, oder habe ich noch Zeit? Hier die Varianten. Wer mir die zweckdienlichsten Hinweise dazu geben kann, wie weiter, für den habe ich Zeit und gebe ein Bier aus.

Variante1 Fähre Türkei

  Variante2 Fähre Saud   Variante3 Fähre Oman

Variante 1                                                      Variante 2                                       Variante 3

Variante 1: von Nairobi nach Alexandria über die sehr abenteuerliche und teure Fähre über den Nil bei Wadi Halfa nach Aswan, Ägypten. Von Alexandria mit der Fähre z.B. nach Mersin, Türkei. Die kürzeste Variante, bei der ich kein neues Carnet brauche, weil ich innerhalb eines Jahres wieder in Europa sein kann.
Man kann diese auch erweitern zu Variante 1a: Am Mittelmeer entlang über Libyen, Tunesien und Algerien. Von Tunis z.B. besteht eine sehr kurze Fährverbindung nach Sizilien.

Variante 2 : Von Port Sudan mit der Fähre nach Jeddah, Saudi Arabien. Weiter über Jordanien und Irak in die Türkei. Knackpunkt Visa für Irak?

Variante 3 : Sehr abenteuerliche Fähre mit einer Dau von Djibutti nach Kismaayo, Oman. Weiter über Dubai, Saudi-Arabien, Irak in die Türkei. Oder Variante 3a: Fähre von Dubai nach Bandar-e Abbas, Iran und von dort in die Türkei. Die weiteste, aber sicher auch die spannendste Variante, für die ich auch mehr Zeit brauche.

Im Jungle Junction nutze ich die Zeit für Internetrecherchen, um die letzte Etappe vorzubereiten. Zwischendurch fahre mit dem Fahrrad 30 km durch Nairobi, eine der wenigen Städte in Afrika, die sich ein wenig weltstädtisch zeigen. Man muss nur aufpassen, dass man nicht vom Bus gestreift wird. Als Fahrradfahrer ist man hier eher Fremdkörper.
Auf dem Weg nach Äthiopien halte ich im Kongoni Camp bei Nanyuki. Kurz zuvor passiere ich zum 2. Mal den Äquator, der Breitengrad, der Nord wie Süd gleich Null ist. Meine 2. Äquatortaufe (hallo Klaus).

  Äquator3 01s Äquator2 14s

Die Sonne passierte diese Linie schon vor 8 Tagen, am 21.3. Fast ein Jahr fahre ich jetzt schon mit der Sonne. Immer im Sommer. Frühling Herbst und Winter habe ich ausgelassen. Jetzt bringe ich die Sonne mit nach Deutschland. Aber erst mal habe ich ab hier bis zur Grenze nach Äthiopien Sandpiste in Wellblech vor mir. Abseits der neuen Asphaltpiste noch ein sehr ärmliches Leben. Man sieht große Gewächshäuser und große Getreidefelder. Die Kleinbauern bewirtschaften den Straßenrand, der ihnen nach Landgrabbing der großen, meist ausländischen Agrarfirmen bleibt.

AmRandderPiste 01s  Landgrabbing 02s

Kamel 03s   Straußen 10s

Asphalt3 01s  BergEsel 03s

Als Viehhirten arbeiten hier sehr viele Kinder, die meist nicht um Geld betteln, sondern um Wasser. Die hier freuen sich über eine Flasche. Aber auf der Strecke sind mehr Kinder, als ich Flaschen dabei haben könnte. Die, die dursten müssen, werden auch böse.

WasserKinder2 00s  Hütten 03s

Die hier lebenden Ethnien lassen sich ungern fotografieren. Foto und Geld, sonst gibt es Ärger. Die Frauen gehen sogar mit dem Stock auf mich los.

3Männer 00s  Mädchen 00s

2 Frauen 01s  Feauen mitStock 01s

Nach Nairobi sind inzwischen etwa 440 km asphaltiert, mit finanzieller Hilfe der EU. Nach dem Ende des Asphalts sieht die Piste erst mal nicht schlecht aus. Im Durchschnitt ist die Strecke mit 30 km /Std. befahrbar. Aber was nützt mir der Durchschnitt, wenn solche Stellen dazwischen sind. Etwa 30 km vor Marsabit ist ein LKW im Schlamm stecken geblieben. Da hier nur LKW´s fahren, bilden sich tiefe Spurrillen. Ich setze auf der Ausweichspur sehr oft auf, da mir die Rad-Höhe fehlt. Das erinnert mich sehr an die Schlammschlacht zwischen Nigeria und Kamerun. Aber ich habe großes Glück, weil es lange nicht geregnet hat. Sonst hätte ich null Chance gehabt, hier zu passieren. Die Jungs in ihrem LKW sitzen hier schon 7 Tage fest. Aber sie sind noch erstaunlich guter Dinge. Mir würde es nicht so gut gehen.

AspahltEnde 05s  Schlamm 02s

Schlamm3 10s  Schlamm2 07s

Knapp vor Dunkelheit erreiche ich Henris Camp vor Marsabit, am gleichnamigen Nationalpark. Henri ist Schweizer. Das Camp ist sehr einfach eingerichtet, ohne Rezeption, Gaststätte oder gar Internet. Aber ich habe Wasser (aus der Regentonne), Strom und Kühlschrank mit Bier. Erst mal bin ich gerettet. In der Nacht dann gewittert es gewaltig. Stundenlang, in mehreren Wellen donnert und blitzt es. Mir wird klar, dass ich hier einige Tage warten muss, bis der Lehmboden wieder einigermaßen trocken ist. Ich fahre mit dem Fahrrad in die 3 km entfernte Stadt. Stadt kann man eigentlich nicht dazu sagen. Ein paar Hütten und Alles steckt tief im Schlamm. Ein fürchterlich trostloser Anblick. Auch in der folgenden Nacht nieselt es. Aber am 2. Tag schaut endlich die Sonne aus den Wolken. Wetterbericht gibt es hier nicht, meint Henri. Wenn ich morgen weiterfahre, dann auf gut Glück.

HenrisCamp 03s  OsternFrühstück 00s

Am Ostersonntag gibt es zum Frühstück auch ein Ei, vorgekocht aber unbemalt. Man sieht, hier fehlt eine Frau, die den Tisch entsprechend dem Anlass deckt.

Ostern ist Jesu gekreuzigt worden und auferstanden. Als Atheist könnte ich sagen, dass mir das Allerheiligste am Allerwertesten vorbeigeht. Aber so einfach will ich mir es nicht machen. Interessant in diesem Zusammenhang die Bücher von Gerd Lüdemann, bis 2011 Theologie Professor. In seinen wissenschaftlichen Untersuchungen wies er nach, dass die Auferstehung „weltgeschichtlicher Humbug“ ist. Zu dieser Erkenntnis sind 50% der Theologie-Professoren gekommen, die es aber nur ihren Studenten erzählen. Die andere Hälfte schweigt aus Gründen der Opportunität. Lüdemann ist der Einzige, der seine Erkenntnisse öffentlich macht. Dafür wurde er von der Kirche kaltgestellt. Der letzte Papst Ratzinger, schrieb, es gehe bei der Auferstehung nicht um das „Mirakel einer wiederbelebten Leiche“, sondern um ein überirdisches Mysterium. Das ist zugleich bemerkenswert, wie auch inkonsequent. Er drückt sich um die 2000 Jahren alte Frage: Fand das Ereignis statt oder nicht? Der Kirche geht es nur um Dogmen, an der Wahrheit ist sie nicht interessiert. Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass Theologie eine „bekenntnisgebundene Glaubenswissenschaft“ sei, also keine Wissenschaft. Einige bekannte Linke gehören der katholischen Kirche an, wegen der katholische Soziallehre, die Bergpredigt, oder des Pazifismus Jesu. Lüdemann ist nicht aus der Kirche ausgetreten, um weiter das frühe Christentum zu erforschen. Die Frage nach Gott, hält er nach wie vor für legitim. „Wissen ist relativ und macht auch unsere Weltsicht relativ“. Die Kirche orientiert sich aber an einem Erkenntnisstand, der seit Jahrhunderten überholt ist. Relativismus kann keine Kirche ertragen, weil dieser absolute Wahrheiten ablehnt, die die Kirche nicht aufgeben will. Stattdessen hält sie am Fundamentalismus fest, von dem eine diktatorische Denkrichtung ausgeht, obwohl jeder halbwegs aufgeklärte Mensch es mittlerweile besser wissen müsste. Für einen großen Teil der Kirchgänger ist Auferstehung Kirchenfolklore, die halt dazugehört wie Kerzen und Orgelmusik. In seinem jüngsten Buch „Der älteste christliche Text – Erster Thessalonicherbrief“ weist Lüdemann christlichen Antisemitismus nach, den die Kirche auch nicht thematisiert.

Ostermontag ziehen die Christen durch Marsabit und lassen sich auch von den Pfützen am 2. Tag nach dem Regen nicht die Freude verderben. Es sind meist Frauen, Männer schauen höchstens zu. Die „Geschäfte“ kennen keinen Feiertag.

Marsabit 03s  Marsabit2 00s

Am 3. Tag nach dem Regen ziehe ich in dem Glauben weiter, dass es weitgehend abgetrocknet ist. Ich fahre an einem Krater vorbei und nehme einen alten Mann mit, der zwar saubere Kleidung trägt, aber trotzdem einen nachhaltigen Geruch seiner Ziegen hinterlässt, die sicherlich neben seinem Schlafzimmer hausen.

alter Mann 00s  Krater 02s

Glauben reicht nicht, Wissen wäre besser. Aber einen Wetterbericht gibt es nicht, sagte Henri noch. Den Abend davor sah ich noch das Wetterleuchten, weit weg im Norden. Da ich aber nach Osten muss, sei alles gut, dachte ich. Typischer Fall von Denkste. 100 km weiter, nach 5 Stunden, dann das Aus, da es hier letzte Nacht geregnet haben muss. An etwa 5 LKW und Bussen, die alle im Schlamm stecken, komme ich noch mit Vollgas vorbei. 3 Businsassen nehme ich mit, die mich rauspuschen, so der Deel. Aber nach 2 km hinter dem letzten Bus, schaffen sie es nicht mehr. Sie fahren mit einem anderen Allradfahrzeug weiter. Ich stehe im Schlamm, in der Mitte aufgesetzt und unter den Rädern Schmierseife. Keine Chance. Die Sonne geht unter und ich beschließe dort auf der Straße zu übernachten.

Bus stak 01s  schlamm 00s

Da ich bei offener Tür schlafe, lege ich sicherheitshalber Messer zurecht. Es ist eine weite Ebene, rundherum flacher Horizont, wie auf einem Teller. Weit und breit keine Ortschaft. Und trotzdem kommt aus dem Nichts im Dunkeln eine Gestalt. Am Geruch erkenne ich aber, es ist nur ein Viehhirte mit seinem weißen Baumwolltuch, gebunden als Rucksack. Er setzt sich vor die Tür. Ich verstehe ihn nicht und er mich nicht und zieht irgendwann weiter. Am nächsten Morgen mache ich im Matsch in aller Ruhe Frühstück, als ein Radfahrer des Wegs kommt. Es ist kevin aus Irland. Er ist schon einige Monate unterwegs, in entgegengesetzter Richtung. Ich koche ihm einen Kaffee und wir plauschen und tauschen Informationen aus. Er fährt weiter und ich lasse Luft aus den meinen Hinterreifen. Da kommt mir ein Allradfahrzeug entgegen. Es ist ein Weißer und ich frage natürlich, ob er mich rauszieht. Für ihn überhaupt kein Problem. Er meint dann, ich kann bis nach Moyale ohne Probleme allein fahren.

Kevin 02s  Abschleppen 00s

Aber so einfach ist es nicht. Die Odyssee ist noch lange nicht vorbei. Ich muss mich noch von etwa 5 weiteren freundlichen Fahrzeugen schleppen lassen. Durch solche Pfützen fahre ich selbst, wenn kein Schlamm zu vermuten ist. An Stellen, wo ich meine, dass ich es nicht schaffe, warte ich lieber auf Hilfe, bevor ich wieder mitten im Schlamm stecken bleibe, wie dieser LKW. In Isosolo mache ich noch mal Halt in einer einfachen Lodge, um am nächsten Tag Richtung Äthiopien zu fahren.

SchlammWasser2 02s  LKW im Schlamm 01s

Für die 450 km vom Kongoni Camp kurz hinter dem Äquator bis zur Grenze Äthiopien in Moyale brauche ich geschlagene 6 Tage!

Gefahrene Route in Kenia (GPS-Tracks)

Kenia Tracks

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Kategorien: Ost-Afrika, Reiseberichte | Schlagwörter: | 8 Kommentare

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8 Gedanken zu „Kenia 22.3. – 4.4.2013

  1. Peargarden

    Huhu!!!
    Schön mal wieder was zu lesen 🙂

    Freu mich schon aufn kühles Bier mit dir!

    • Hi! Schön mal wieder von dir zu hören. Stell schon mal das „Berliner Pilsner“ kalt. Oder trinkst du auch „Safari“ oder „Kilimanjaro“?

  2. Peargarden

    Also ich bin für Variante 1 oder 5!!! 😛
    Kann aber nicht mehr als Sicherheitsgründe dafür angeben!
    Was war eigentlich Variante 4?

    • Sicherheitsproblematisch sind fast alle Länder, die ich passieren muss, mehr oder weniger. Was nun? Du hast Glück, dass das wir schon auf ein Bier verabredet waren.

  3. stuart

    Hallo manfred,hier Uwe,bin noch in Pretoria.Es soll noch eine Variante geben,naemlich eine Faehre von Port Sudan ueber den Suezkanal nach Griechenland.Habe hier Deutsche (Peter u.Christina mit namibischen Syncrobus,sind jetzt in Malawi)getroffen die diese Moeglichkeit nutzen wollen.
    Jabril hat Dich vermutlich versehentlich aus dem Facebook rausgeschmissen,bitte melde Dich wieder bei ihm an (Jabril Bandar)

    • Hallo Uwe, danke für den Tip. Haben Peter + Christina eien Internetadresse? Jabril habe ich gekündigt, weil auf die Frage wo ihr seid, keine Antwort kam. Wäre besser, wenn du für mich eine Mail-Adresse hättest. Gruß Manfred aus Awasa, kurz vor Addis (Äthiopien)

      • stuart

        Hi manfred

        here is their email adress: Peter Obergünner [oberguenner@googlemail.com]
        Bitte melde dich bei jabril bandar an,ich kann auch sein portal nutzen,das ist einfacher fuer mich

        Thanks UWE

  4. barbara

    Hi, lass dir mal die Kosten(SuezKanal) für diese Route sagen !
    Wir basteln noch an Varianten von Ägypten nach???(Gruss v. Corinna)
    Deine Ostertage waren ja sehr eindrucksvoll in Wort und Bild für uns.
    Barbaraspruch aus dem Leben: auf jeden Karfreitag folgt ein Ostermorgen. Das ist die Osterbotschaft! Das erlebst du doch schon die ganze Fahrt über, oder? So wie, der Bibel nach, ein Simon v. Cyrene Jesus geholfen hat, das Kreuz zu tragen…du findest auch Menschen, die dich aus dem Schlamm ziehen. Man sollte sich nicht so an Dogmen und Geschriebenem festbeißen, sondern die Botschaft dahinter(!) ergründen. Glauben ist glauben…nicht wissen, nicht Wissenschaft.
    LG von hier nach da

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