Beiträge mit dem Schlagwort: Saudi-Arabien

Krieg gegen den „Islamischen Staat“

Obama erklärt den IS-Terrormilizen den Krieg. Die USA hat den Luft- Krieg im Irak begonnen und dehnt diesen auf Syrien aus, da der IS (Islamischer Staat) nicht nur im Irak sondern auch aus Syrien heraus agiert. Die USA hat den Krieg 2003 gegen den Irak völkerrechtswidrig begonnen. Unter Obama wurden die Bodentruppen erst kürzlich abgezogen.

Der IS will eine „barbarische Herrschaft aus dem 7. Jahrhundert“ errichten und verfolgt alle, die aus der Sicht der IS der falschen Religion folgen. Dabei schrecken sie auch nicht vor Mord zurück. Der massenhafte Mord an Andersgläubige muss verhindert werden. Darin ist sich die friedliebende Welt einig. So weit so gut. Aber besteht die Einzige Alternative wieder mal nur darin Krieg zu führen ohne an die Ursachen der Misere zu erinnern?
So notwendig die „Verteidigung der Zivilisation gegen die Barbarei“ ist, so angemessen wäre es, zu fragen, was der religiöse Irrsinn mit den globalen ökonomischen Verhältnissen zu tun hat. Der gegenwärtige, religiöse Irrsinn ist mit der westlichen Zivilisation ebenso verflochten, wie es der Faschismus war, der trotz Aufklärung des Abendlandes in die bürokratisch verwaltete Vernichtungsindustrie von Auschwitz führte.

Bilder von Trümmern der durch Tomahawk-Raketen zerstörten Gebäude vor Aleppo zeigen jedenfalls keine toten Terroristen. Kinder auf Ruinen im Luft- Krieg gegen ISIn dem aus der Luft geführten Krieg werden nach 3 Jahren Stellvertreterkrieg auch weiterhin Zivilisten getötet, als „Kollateralschaden“ sozusagen. Weiterhin werden gezielt syrische Industrieanlagen zerstört, um die Geldquellen der Dschihadisten abzuschneiden. US-Geheimdienstquellen sprechen von 2 bis 3 Millionen Dollar pro Tag an Erlösen aus dem Ölverkauf ins Ausland.
Diese nicht verifizierbaren Quellen verraten natürlich nicht, über welche Grenzen in welches Ausland. Also spielen die Nato Partner, wie Türkei und USA, ein falsches Spiel, denn sonst wäre es einfach die Geldquellen auch ohne Bomben mittels Embargo abzuschneiden. Stattdessen zerstören sie die verbliebene Infrastruktur eines ohnehin durch Stellvertreterkrieg auch mit Beteiligung des Westens fast völlig zerstörten Landes. Wenn alles zerstört ist werden sie abziehen und nur ein Trümmerfeld hinterlassen. Den Menschen in Syrien könnte es dann egal sein, durch wen ihr Land zerstört wurde. In ihrem Leid und ihrer Trauer werden sie nicht fragen, ob ihre Familienmitglieder durch bestialische Dschihadisten oder westliche Bomben getötet wurden.
Vor der UNO stellt die USA überraschend die Khorosan-Gruppe, ein Ableger der Al-Nusra-Front in Syrien, die zu Al Qaida gehört, als die derzeit größte Bedrohung Amerikas dar, wie einst Al Qaida. Mit dem plötzlichen Auftauchen einer bisher völlig unbekannten Terrorgruppe konstruiert die USA das Selbstverteidigungsrecht nach Artikel 51 der UN-Charta als völkerrechtliche Grundlage für die Luftangriffe. Angeblich versucht Khorosan im Unterschied zum IS seinen Herrschaftsbereich nicht „nur“ territorial auszuweiten. Artikel 51 setzt aber einen direkten Angriff voraus. Da es den nicht gab, bleiben die Luftangriffe völkerrechtswidrig. Um nicht zu vergessen: der Kampf gegen Al Qaida wurde mit nine eleven (9.11.2001) zu den Hauptzielen der USA erklärt.
Für den Friedensnobelpreisträger Obama bleibt das Ziel in Syrien militärisch einzugreifen eine offene Rechnung. Als Assad nach russischer Vermittlung anbot, die Chemiewaffen abzurüsten, war dem Westen wohl die Begründung zur direkten Invasion abhandengekommen. So wie nie zweifelsfrei aufgeklärt wurde, wer Giftgas in Syrien angewendet hat, wurde auch bis heute nicht aufgeklärt, wer das zivile Flugzeug über der Ukraine abgeschossen hat. Trotzdem war für den Westen die Schuldfrage keine Frage, sondern Teil der psychologischen Kriegsführung. Dabei übernimmt diesmal der Westen selbst die Rolle des Verschwörungstheoretikers. Das von Assad kontrollierte Syrien ist in erster Linie Feind, gegen den IS zugleich aber auch „Verbündeter“. Da Assads Staat nach westlicher Logik aber keinerlei Anspruch auf Legitimität eingeräumt werden darf, kooperiert die USA nicht mit Syrien, zumindest nicht offiziell. Die Zurückhaltung der USA gegenüber einem direkten Angriff gegen Assad ergibt sich aus der Befürchtung, dass nach dem Sturz Assads in Syrien die Herrschaft eines radikal sunnitischen Islam folgt, wie dem IS.
Die USA sind zynisch und unglaubwürdig, solange sie Verbündete des IS zu ihren Verbündeten zählen. Über Ankara wurde der IS mit Waffen beliefert, bezahlt wurden sie von Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Emirate. Das Feindbild der sunnitischen Monarchien richtet sich gegen schiitische bzw. säkulare Regierungsformen, wie die von Assad, oder wie in den syrischen Gebieten der kurdische Selbstverwaltung. Das ließ sie zu IS-Sponsoren werden. Wenn sich diese Monarchien am Luftkrieg der USA beteiligen und sich auch noch als Speerspitze gegen das „Kalifat“ darstellen, so ist das mehr als unglaubwürdig.
Die Türkei ist Teil des Problems. Der Iran lehnt eine kurdische Eigenstaatlichkeit ebenso ab, wie ein Angriff gegen Assad.
Deutschland will rechte Kurden-Milizen mit Waffen versorgen, hält sich aber ansonsten außenpolitisch aus dem Konflikt um Kobane heraus. Dass der IS die Menschenrechte mit Füßen tritt, ist für Deutschland kein Grund sich einzumischen. Deutsche Islamisten wurden von deutschen und türkischen Behörden nicht daran gehindert, nach Syrien zu gelangen, um sich dort dem IS anzuschließen. Die deutschen Behörden führen nach eigenen Angaben etwa 6.000 aktive militante Glaubenskämpfer in ihren Unterlagen. Solange die IS-Milizen „nur“ gegen Assad gekämpft haben, wurden sie vom Westen unterstützt. Erst als die als Islamisten verkleideten IS-Milizen außer Kontrolle gerieten, wurden sie im Westen als Gefahr erkannt und sollen in Deutschland verboten werden.

Im Zusammenhang mit dem IS kommt man nicht umhin daran zu erinnern, dass das Problem erst entstand, nachdem der Westen alle gegen Assad gerichteten Parteien direkt unterstützt hat. In Syrien wurde ein Stellvertreterkrieg geführt, in dem alle unterstützt und ausgerüstet wurden, die gegen den Staat Syrien Krieg führten. Dazu zählten auch Islamisten aller Schattierungen und aus vielen Ländern, die bereits Kampferfahrungen in Afghanistan und Irak gesammelt haben und gegen die die USA völkerrechtswidrig Krieg geführt hat. Nur zur Erinnerung: Auch Osama Bin Laden war einst „Verbündeter“ der USA im Afghanistan-Krieg. Der IS hat Syrien nicht nur als sicheren Rückzugsraum genutzt, wie es die USA jetzt versuchen darzustellen, sondern die Milizen des IS sind in Syrien erst durch die Unterstützung des Westens groß geworden.
Man bekommt den Eindruck, dass die USA überhaupt nicht überblicken, was sie mit „ihren“ Kriegen bewirken. Kann man ihnen zubilligen, dass sie jede Büchse der Pandora öffnen, nur weil sie die Technik des Öffnens beherrschen? Sie zerstören zur Durchsetzung der Interessen ihrer Eliten vorhandene Strukturen in anderen Ländern und beherrschen in keinster Weise die Folgen ihres Tuns. Das ist nicht nur verantwortungslos, sondern im höchsten Maße auch gefährlich. Entsprechend ihrer nach dem 11.September 2001 angepassten Außenpolitik (weil sich der Gegner aus dem Kalten Krieg aufgelöst hat, oder besiegt wurde) stürzt sie mit ihren westlichen Verbündeten nicht nur Irak, sondern auch Afghanistan und Libyen ins Chaos. Frei nach dem Motto: Teile und herrsche. Dabei werden unbequeme „Schurken“ ausgeschaltet, Märkte neu verteilt und geostrategische Punkte besetzt. Die Rüstungsindustrie verdient daran.
Oder ist die Politik der USA doch eher kalte, über Leichen gehende Taktik? Einerseits beanspruchen sie nach dem Ende des Kalten Krieges die alleinige Weltmacht und gebaren sich auch als solche. Andererseits steht die USA neben den aufkommenden neuen Weltmächten China und Russland unter enormen Druck, die dem amerikanischen Unilateralismus im Wege stehen. Unilaterismus heißt uneingeschränkte, alleinige Weltmacht. D.h. die USA halten eine Legitimierung ihres Handelns durch den Sicherheitsrat mehr nicht für nötig. Da dieser kein Mandat für eine militärische Intervention zur Bekämpfung des Terrorismus gegeben hat, und Syrien im Gegensatz zu Irak um keine militärische Unterstützung gebeten hat, ist auch dieser Krieg (Luftangriff) völkerrechtswidrig. Genauso verfährt die USA auch in Pakistan, das sich gegen ungebetenen „Beistand“ durch Drohnenangriffe nicht wehren kann.
Putin gehört wohl jetzt zu den „Schurken“, wie einst Libyens Gaddafi und Iraks Hussein, oder wie immer noch Syriens Assad. Gestern Verbündete, heute Feinde. Hier der „einzig friedliebende“ Westen, dort „Terroristen“. Der Unterscheid zu den anderen „Schurken“ ist nur, dass ein Krieg gegen Russland ein 3. Weltkrieg bedeuten würde, den der Westens bei seinem eigenen Untergang nicht riskieren kann. Ungeachtet dessen bringt sich die Nato weiter in Richtung Osten in Stellung. Wenn sie offen sagen würden, sie brauchen Krieg zur Durchsetzung ihrer Interessen, wäre das nicht minder bitter aber verständlich. Stattdessen lügen sie, dass sich die Balken biegen. Sie brauchen für ihre Politik die Zustimmung des Volkes, oder besser des Wählers. Bei der Vorbereitung und Begründung ihrer Kriege folgen die USA immer dem gleichen Muster.
Interessant in diesem Zusammenhang, dass 7 ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter in einem offenen Brief an Merkel auf mögliche Fehlinformationen der Amerikaner über den Ukraine-Konflikt warnen. „Die Vorwürfe einer großen russischen Invasion in der Ukraine scheinen nicht von vertrauenswürdigen Geheimdienstinformationen gestützt zu werden“. Sie vergleichen die Vorwürfe des Westens gegen Russland mit der Argumentation der USA vor dem Irak-Krieg 2003. Alle „Argumente“ waren erfunden und konstruiert, wie sich hinterher herausstellte.

Dass fast alle westlichen Medien (Mainstream) im Krieg gleichgeschaltet werden und nur der psychologischen Kriegsführung dienen, zeigt auch „Die Anstalt“ aus ihrer satirischen Sicht (ZDF 23.09.14 http://www.youtube.com/watch?v=LSDitudiGR4&feature=youtu.be ). Leider wird im Mainstream das sehr ernste Thema (Ausschalten wichtiger Fakten wie z.B. im Ukraine Konflikt) ausschließlich nur aus der satirischen Sicht behandelt. Wie im privaten Leben gibt es auch in der Politik immer zwei Darstellungen ein und desselben Konfliktes. In der Ehe heißt das Rosenkrieg. Wenn aber in der Politik wesentliche Fakten einfach ausgeblendet werden, ist das psychologische Kriegsführung in einer gleichgeschalteten Gesellschaft. In der DDR konnte man noch zwischen „Ost- und Westsender“ wählen. Heute gibt es (Fortschritt sei Dank) das Internet. Die Masse aber „hängt am Tropf“ (im Sinne von Herrschaftswissen, das der Masse vorenthalten wird, oder das sich dieser nicht erschließt, weil sie unwissend nur dem folgt, der wider besseren Wissen halbe „Wahrheiten“ verbreitet).
Die öffentlich rechtlichen Fernsehsender wehren sich gegen Vorwürfe nicht nur aus den eigenen Reihen, dass sie einseitig und parteilich von Krisen berichten, wie im Ukrainekrieg. Wenn sie ihre „ neutrale Berichterstattung“ rechtfertigen, zeigt das nur, dass sie nervös werden und verwundert sind, dass es auch eine andere öffentliche Meinung gibt. Nichts fürchten sie mehr als Ausschaltquoten. Das lässt hoffen.

 

 

 

 

 

 

Kategorien: Europa Themen, Politischer Reiseblog | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Saudi Arabien, Jordanien 11.5. – 18.5.2013

Saudi-Arabien 11.5. – 13.5.13

Der Grenzübergang, bzw. das Ausschiffen in Jiddah zieht sich in die Länge, da die Autos vor Herausgabe durch den Zoll/ Custom müssen. Meine Aufkleber mit dem weißen Kreuz auf rotem Grund verursacht Rückfragen in Saudi Arabien. Warum, wird mir erst später klar. Die Saudis verwechseln jede Art von Kreuz mit einem christlichen. Das Rote Kreuz (die Umkehrung der Schweizer Flagge) hat das religiöse Empfinden der Soldaten im osmanischen Reich schon verletzt. Darum wurde an die Stelle des Roten Kreuzes der Rote Halbmond gesetzt. Ich muss mit dem Zollbeamten zu seinem Chef. Der scheint, wie es Chefs so an sich haben, die Situation etwas schneller zu erfassen und lässt mich laufen. Gegen 14 Uhr kann ich endlich weiter fahren. Die Warterei macht mich nervös, da ich ja für über 1.000 km nur Transit-Visum habe. Das ist wie ein Marschbefehl: Durchquere die Wüste in 3 Tagen. Wenn nicht, dann …….
Das sind die behördlichen Auflagen, die einem das Reisen vermiesen können. Wenn ich dann die Schlaumeier höre, dass das nun einmal zum Reisen dazu gehöre; das sind die Krönungen, die ich so liebe. Reisen sei doch dazu da, höre ich dann, um Land und Leute kennenzulernen. Stimmt, aber wie soll ich das tun in 3 Tagen?
Keine Ahnung, was passiert, wenn ich zu spät an der Grenze ankomme.  Will ich auch gar nicht wissen, aber ich muss es ernst nehmen, da ich schon zu viel schlechte Erfahrungen gemacht habe. Die kriegen es fertig und schicken mich zurück in die Hauptstadt, um das Visum zu verlängern. Die Straßen (6 bis 4-spuriger Asphalt, durchgehend) sind nicht das Problem, auch das Diesel ist spottbillig. Aber was ist wenn z.B. das Auto stehen bleibt?
Und wie ich so darüber nachsinne und „Km schruppe“ (sagt der Tracker so?) mit bis zu 140 Km/Std., fällt doch tatsächlich der Motor aus. Er springt aber noch mal an. Mr. Hiace, der auch viel schlucken musste, schafft es gerade so bis zum Radisson Blu Hotel in Yanbu. Da der Tank noch keine Reserve anzeigt, ist für mich klar: Ursache ist wieder, oder immer noch, schlechter Diesel, den ich zuletzt in Sudan getankt habe. Ich lasse mich auf den Hotel-Parkplatz schieben und der Manager hat auch nichts dagegen, dass ich dort im Auto übernachte. Ich gehe noch in die Sauna (seit einem Jahr mal wieder) und in den Pool. Am Morgen springt der Motor noch mal an, die Toyota Werkstatt ist nicht weit. Aber die weisen mich ab mit der Begründung, dass deutsche Fahrzeuge nicht in ihre Werkstatt dürfen und dass der Toyota-Typ in Saudi nicht in ihrem Sortiment sei, also sie dafür keine Technik und Ersatzteile hätten. Das ist die Höhe! Ich suche also eine kleine Werkstatt, d.h. ich bin auf freundliche Menschen angewiesen, die mich dort hin schleppen. Nach dem 3. Anlauf finde ich eine Diesel-Mechanik-Werkstatt. Aber inzwischen ist es 14 Uhr, Allah ruft und das Werkzeug wird fallen gelassen, bis halb vor Fünf. Aber der Meister scheint Profi zu sein. Nicht lange und er hat die Ursache gefunden: Kein Benzin im Tank!! Oh wie peinlich. D.h. die Tankanzeige ist bei den letzten Reparaturen verstellt worden. Ich höre schon die Schlaumeier: Man hätte ja mal tanken können. Habe ich aber ganz bewusst nicht, weil ich davon ausging, dass der Tank wieder geleert werden muss.  Aber letztendlich bin ich froh, dass ich nach dem Tanken weiterfahren kann und so billig davon gekommen bin. Der Meister will kein Geld! Das muss ich ihn aufdrängeln, verkehrte Welt. Weit komme ich an dem Tag nicht mehr, nur bis Al Wajh und stelle mich dort vor ein Apartment direkt vor dem Roten Meer. Für die letzten 800 km habe ich am nächsten Tag noch genug Zeit und bin rechtzeitig an der jordanischen Grenze hinter Haql. Die Saudis sind gut sortiert, es geht schnell. Auf der jordanischen Seite geht es durcheinander und es sind umgerechnet noch mal fast 100,-€ für die Auto-Versicherung fällig, gültig für 1 Monat, obwohl ich nur 7 Tage lt. Visum habe. Diskussionen werden nicht zugelassen. In Aqaba stellt sich das beruhigende Gefühl ein, hier schon mal gewesen zu sein, also nach Hause kann es nicht mehr weit sein. In Aqaba kreuzen sich die Wege der Asienreise (www.asien.blogger.de) vor 2 Jahren mit der Afrikareise.

Jordanien 13.5. – 18.5.13
Auf dem Bedouin Moon Village, 11 km südlich von Aqaba, lasse ich mich nieder. Und dann ist Schnorcheln angesagt, mit Sebastian + Martin, die hier her geflogen sind und Jordanien mit dem Mietwagen erkundet haben (Petra, Wadi Rum usw.). Wir waren vor 2 Jahren schon dort und ich habe in Aqaba meinen Tauchschein gemacht. Unter Wasser eine Welt wie im großen Aquarium: Fische zum Anfassen im Roten Meer am Korallenriff.

schnorchel DSCI0056  Schnorchel2 DSCI0079

Schnorchel3 DSCI0066  Schnorchel4 DSCI0111

Schnorchel6 DSCI0127  Schnorchel 5 DSCI0082

Ansonsten nutze ich die 7 Tage, die ich laut Visum habe, zum Faulenzen. Der Stellplatz selbst hat keinen Schatten, aber am Pool oder im Roten Meer kann man es aushalten. Dann muss ich durch den Hochsicherheitstrakt der israelischen Grenze, die im Länderviereck von Jordanien, Israel, Saudi und Ägypten nicht weit entfernt ist.

Route Saudi, Jordanien

     Saudi

Kategorien: Ost-Afrika, Reiseberichte | Schlagwörter: , | Hinterlasse einen Kommentar

Bloggen auf WordPress.com.