Marokko 29.5. – 25.6.12

Mit dem Schnellboot geht es am 29.5.12 nach Afrika. Von uns ist nur noch ein Schweif zu sehen. Wir sind früher am Ziel als wir abgefahren sind (UTC Weltzeit = 0, +1 Std. nach Mitteleuropäische Zeit MEZ, in Marokko wurde auch die Sommerzeit eingeführt). Anders als in Asien bewege ich mich zwar ständig weg von Europa, aber ohne große Zeitverschiebung.

In Tanger (Hafenstadt in Afrika) suchen wir einen Campingplatz. Der Navi führt uns auf der kürzesten Strecke direkt durch die Stadt, aber leider durch die Medina. Die „Straßen“ verengen sich in der arabischen Altstadt (Medina) derart, dass man uns zu verstehen gibt, dass hier in der Fußgängerzone kein Durchkommen ist. Um nicht an nächsten Ecke zwischen Mauerwerk eingekeilt zu werden, muss ich versuchen rückwärts wieder rauszukommen. Die nächste kleine Kreuzung bietet die Möglichkeit zu wenden, aber  nicht ohne mit dem Auspuff an die Cafétische der arabischen Männerwelt anzuecken. Natürlich kommen dann nicht nur Fußgänger, sondern auch einige voll beladene Esel, Mopeds und lastwagenähnliche Fahrzeuge entgegen. Alle müssen zurück. Wir sind froh wieder aus dem Chaos gefunden zu haben und uns wird klar, wir sind wieder in einer anderen Welt. Das Seltsame daran, alles geht ohne Hektik und ohne Strafzettel ab. Wie wir noch erfahren werden, tritt die Staatsmacht, wie Polizei und sonstige Ordnungskräfte, sehr wenig in Erscheinung.

Auf dem Campingplatz, auf welchem wir wie auch auf den anderen sicher stehen können, weil bewacht, schnallen wir die Fahrräder ab und machen eine Stadtrundfahrt.

Fahrradtour in Tanger

Nussverkäufer

Als wir aus der Stadt heraus und weiter fahren wollen, fragen wir noch in einer der vielen Werkstätten, deren Arbeitsplatz sich halb auf der Straße befinden, nach einem Bullenfänger (Frontbügel für Mrs. HiAce). So was hat die „Werkstatt“ natürlich nicht. Aber der Inhaber schickt uns seinen 1. Mechaniker mit, der uns durch die Stadt zu einem Geschäft manövriert, wo es diese gibt. Der Mechaniker hofft dabei auf sein Geschäft. Das kommt auch zustande, als ich den Bullenfänger kaufe. Wieder zurück, sind 4 Männer emsig beschäftigt, uns zu zeigen, dass sie gute Arbeit leisten. Der Tag ist fast um, aber ich bin zufrieden. Ich will zwar keine Bullen fangen, aber kann jetzt sicher sein, dass mir die in der Mongolei abgerissene Schürze im Gelände nicht wieder so schnell abfällt. Noch fahren wir hier nur auf Asphalt, aber wer weiß was mich noch alles erwartet. Zurück in Deutschland werde ich mit dem Frontbügel wahrscheinlich beim TÜF nicht bestehen, aber dafür habe ich hier etwa nur ein Viertel an Kosten, für Material und Leistung.

Bullenfänger

Wir bleiben noch eine Nacht auf dem terrassenförmigen Camp auf dem Berg der Stadt. In Marokko gibt es ein relativ dichtes Netz an Campingplätzen. Die Plätze sind mehr oder wenig gut ausgestattet (Toiletten, Duschen, Stromanschluss, Pool usw.). Wer allerdings deutschen Standard erwartet, wird einiges zu bemängeln haben. Aufgrund der guten Straßen ist Marokko ein Urlaubsland, welches auch für große Wohnmobile geeignet ist. Wie wir allerdings feststellen müssen, wird das von wenigen Europäern genutzt. Die Campingplätze sind fast alle leer. Saison ist hier erst, wenn für uns Winter ist. Deutsche sehen wir hier sehr selten. Wenn, dann kommen Europäer aus Frankreich. Überliefert aus kolonialen Zeiten wird hier oft französisch gesprochen.

Am nächsten Tag fahren wir weiter und haben kurz hinter Tanger aus einer Grotte eine herrliche Sicht auf den Atlantik.

Grotte

Am nächsten Camp gehen wir im Meer baden und werden am Morgen von einem grasenden Pferd geweckt. Das hatte uns in der großen Schaar der „Haustiere“ noch gefehlt. Anderntags landen wir in Rabat, suchen uns ein einfaches Hotel an der alten Stadtmauer und machen noch einen Gang durch den Markt (Souk) der Medina.

 

Nachts um eins werden wir von englischen und dann deutschen jugendlichen Touris geweckt, weil diese so taten, als wären sie allein auf dieser, ihrer Welt. Früh gegen 5 taten gleiches arabische Hotelgäste durch intensive Gespräche, nachdem der Muezzin zum Gebet gerufen hatte. Wir hätten lieber mit unserem fahrenden „Hotel“ vorliebgenommen, ging aber nicht in der Stadt. Schlecht geschlafen machen wir am nächsten Tag eine Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad und gleichzeitig eine „Ambassy-Tour“. Es war Sonntag und die Auslandsvertretungen der nächsten Länder, in die ich will, hatten natürlich geschlossen. Tags darauf haben wir Heimvorteil, finden die Vertretungen schnell und beantragen das Visa für Mali und für Mauretanien. Das für Mali können wir gleich mitnehmen. Die mauretanische Vertretung fertigt seine Besucher auf der Straße ab und lässt sie in der Hitze stundenlang warten. Nach unserer Erfahrung lässt sich daraus auch ein gewisser Zusammenhang zu der Gastfreundlichkeit der Behörden in ihrem Land herstellen. Schaun wir mal. Da wir das Visa erst am Dienstag in Rabat abholen konnten, hatten wir die Wahl, wieder im Hotel zu bleiben. Wir haben es aber vorgezogen 25 km aus der Stadt auf einen Campingplatz am Meer bei Kenitra zu fahren. Dort ereilt mich per Mail ein Auftrag aus Deutschland, den ich auch in Marokko erledigen kann, da ich meine Daten alle dabei habe. In der Nähe gab es ein Cafe mit Wi-Fi und Blick auf den Atlantik. So blieben wir noch einen Tag länger in dieser herrlichen Umgebung. Mein Sohn hat nach der Vorlesung den Auftrag in Berlin „an die Frau bringen“ können, die mich mit der Honorarzahlung auch nicht warten lässt. So könnte es weitergehen, wird sich aber nicht realisieren lassen.

Strand Kenitra

Es bleibt auch Zeit für die Realisierung einer Idee, auf die uns Markus gebracht hatte. Wir sind jetzt Freunde der Schweiz und bringen das sichtbar am Fahrzeug zum Ausdruck. Eine optische Täuschung, welche weder beabsichtigt ist noch ausgeschlossen werden kann, führt mitunter dazu, die Schweizer Flagge mit dem Roten Kreuz zu verwechseln. Das kann aber auch nach hinten losgehen. Ein Arbeiter auf dem Campingplatz, welcher sich am Finger verletzt hat, kommt zu uns, um sich verbinden zu lassen.

Schweizer Flagge

Wir fahren weiter ins Landesinnere in Richtung Meknes und besichtigen dort Moulay Idriss, Marokkos Wallfahrtsort Nr.1 neben den 4 heiligen Stätten, wie Mekka usw. Von den Terrassen des höhergelegenen Viertels hat man ein herrlichen Blick auf die Stadt und die heilige Stätte.

Mouley Idriss

Von dem Auto hier vor der Stadt fahren im Land noch einige auf Rädern . Weiter geht es nach Fes. In der Medina erlebt man eine Welt des islamischen Mittelalters (Unesco-Weltkulturerbe). Ich frage mich, wie gewöhnliche Touristen ohne Guide aus dem labyrinthischem Gewirr an schmalen Gassen wieder rausfinden.

Medina in Fes

Unterwegs an einem Camp, wo wir übernachten, sind am Morgen Pflücker auf dem Feld zugange. Wir erhalten eine Tüte voll Erbsen, welche noch geschält werden müssen. Der Erbseneintopf frisch vom Feld schmeckt.

Camp am Bohnenfeld

Auf dem Weg zurück zum Atlantik, entlang des Atlas Gebirges, machen wir einen Abstecher zum türkisblauen Bin el-Ouidane Stausee und zu den Ouzoud Wasserfällen.

Im Gebirge

Am Stausee 2

Wasserfall mit Regenboge

Im Landesinneren herrschen inzwischen unerträgliche Temperaturen. Wir finden Erfrischung an einer Quelle unweit des Camps, in welchem mal wieder Internetanschluss vorhanden ist, wenn man den Stick dafür  ausgeliehen bekommt.

An der Quelle                                                    Camp Zebra

In Marrakesch fahren wir mit dem Fahrrad durch die Medinea, d.h. da wo man nicht schieben muss. Im Camp gibt es einen Pool, in dem man es aushält, sowie WiFi. Wir bleiben ausnahmsweise 3 Nächte. Die Tage sind wieder unerträglich heiß.

Souk in Marakesch

Zurück am Atlantik stürmt es fürchterlich. Auf einem Camp nahe einem kleinen Ort am Meer machen wir einen Spaziergang durch den malerischen Küstenort mit Fischerhafen. Abends werden wir von vielen Herrenlosen Hunden bedrängt. 6 Junge mit 2 Hündinnen in ungeklärten Familienverhältnissen machen Nachts derart Lärm, dass wir anderntags weiterziehen.

Fischerdorf

Fischerhafen

Hundefamilie

In Essaoira besichtigen wir die Stadt (Fischerhafen mit Fischmarkt und die Medina) wieder mit dem Fahrrad. Ein Fischverkäufer fürchtet um sein know how und will nicht, dass wir fotografieren.

Hafen Essaouia

Fischmarkt am Hafen

Hafen Essouai

Unterwegs nach Agadir sehen wir Kletterziegen auf einem besonderen Olivenbaum mit Früchten des Arganier, der nur in Marokko wächst, und aus dem das kostbare „Huile d’argan“ hergestellt wird. Die Ziegen klettern auf den Baum, um an die Früchte zu kommen. Sie können aber den kostbaren Kern der Nüsse nicht verdauen. Der Kot wird von den Hirten eingesammelt und zu einem teuren Kosmetikartikel weiterverarbeitet. Wegen der umständlichen Kotveredlung ist dieses Öl sehr selten zu bekommen. Wir haben Glück und können ein Glas ersteigern und Barbara kann es mit nach Berlin schmuggeln. Die von den Frauen einer Kooperation verarbeiteten Kerne dagegen sind überall zu haben.

Kletterziegen

Nussverarbeitung

Vor Agadir machen wir noch mal Halt in einem Camp direkt am Meer und lassen den gemeinsamen Urlaub ausklingen. Durch Agadir fahren wir wieder mit dem Fahrrad. Die Räder mitgenommen zu haben, war vorteilhaft. Da ich eines davon nicht mehr brauche, verkaufe ich es kurzerhand für 200 Dinar (etwa 20 €).  Mehr konnte ich für ein 25 Jahre altes MIFA Fahrrad nicht mehr verlangen. Auf derm Souk in Agadir lockt das Obst am Stand. Der Opa ist wahrscheinlich inclusive. Der Strand lädt noch zum Baden ein.  Barbara nimmt Abschied von Marokko und genießt noch einmal den Sonnenuntergang am Atlantik.

Souk in Agadir

Strand vor Agadir

Sonnenuntergang am Atlantik

Ich bringe Barbara noch zum Flughafen hinter Agadir, da sie wieder arbeiten muss und will. Ich will hier nicht über partnerschaftliche Beziehungen plauschen, aber der Verlust des Beifahrers in einem sehr gut eingespielten Reise-Team ist doch schon erheblich. Ich muss mich neu orientieren. Alles allein machen macht die Reise nicht einfacher. Schaun wir mal. Nach Frühstück aus dem Auto und Zeitung lesen war es heute halb 12, und niemand da, bei dem man sich beschweren konnte, dass es so spät geworden ist. Also muss ich jetzt vieles langsamer angehen, wenn es sich machen lässt.

Kaum aus dem Flughafen raus beginnt eine Pechsträhne, von der ich hoffe, dass sie nicht anhält. Die zwei hinteren Reifen geben ihren Geist auf. Sie sind derart ausgebeult, dass ich erst dachte der Asphalt hat unsichtbare Wellen. Glück im Unglück, ich habe 2 passende Reifen dabei und die nächste „Werkstatt“ ist nur ein paar Meter entfernt. Nach einer guten Stunde ist alles wieder paletti. Ich nehme noch einen jungen Mann mit, der mir sein Haus zeigt und mich mit Kaffee, Kuchen und Tee bewirtet. Dann muss ich weiter, da heute Deutschland spielt. Direkt am Strand finde ich ein Camp mit Fernseher, aber leider ohne WiFi. Also fahre ich am nächsten Tag weiter. Bis zum nächsten Camp am Meer mit Restaurant mit WiFi, sowie Pool. Hier nehme ich mir endlich Zeit für diesen Blog. Entweder es fehlt an Internet- oder Strom- Anschluss oder einem ruhigen Arbeitsplatz. Alles Gute war noch nie zusammen.
Hier habe ich Zeit, mich noch mal mit der „Bereifungskennzeichnung“ (z.B. 195/70R15C 104/102R 8PR  H150) zu beschäftigen. Eins dieser chaotischen Zeichen, die sich Insider für Insider haben einfallen lassen, zeigt den Speed-Index an. Wir als nicht-Insider hatten wahrscheinlich in Usbekistan die falschen Reifen gekauft und nicht auf den kleinen Unterschied eines unscheinbaren Buchstabens geachtet. Hatte man uns arglistig oder ebenfalls aus Unwissenheit die falschen Reifen verkauft? Wir werden es nicht mehr erfahren. Anders gesehen, sind wir mit den falschen Reifen von Taschkent bis nach Agadir doch noch ziemlich weit gekommen.

Auf der Asienreise sahen wir die Fußball- Weltmeisterschaft in Tscheljabinsk. Russland selbst war nicht Teilnehmer der Weltmeisterschaft. Diesmal sehen wir die Europameisterschaft in Afrika. In einem Restaurant in … , das mit dem Spiel in deutscher Sprache auf der Straße warb und in dem man auch Bier bestellen kann, sehen wir das Spiel Deutschland gegen ….. in deutscher Sprache. In einer Kneipe vor Agadir, in der kein Bier getrunken wird, sehen wir z.B., wie die Ukraine gegen England verliert, weil der ungarische Schiedsrichter ein Tor nicht anerkennt. Als einziger Europäer sehe ich auf einem Camp am Atlantik, wie die deutsche Mannschaft haushoch gegen Griechenland gewinnt. Einige Kilometer weiter, sehe ich in einem vollen Lokal Spanien, (Gegner Deutschlands im Endspiel?) gegen Frankreich knapp gewinnen. Dort trinke ich mein mitgebrachtes Bier, alle anderen, die für Spanien klatschen, trinken marokkanischen Kaffee.
Obwohl die Spiele in arabischer Sprache übertragen werden, ist der Lauf der Dinge klar zu erkennen. Auf dieser Basis erfolgt auch sonst meist meine Verständigung in diesem Land. Wenn ich z.B. die Kühlbox reparieren will, die gerade ihren Geist aufgegeben hat, muss ich eine „Werkstatt“ suchen und das Ding dort vorzeigen. Alles Weitere ergibt sich. Für eine Suche im Internet wäre z.B. Internet und Sprachkenntnisse in Landessprache erforderlich.
Auf dem Camp Sidi Wassay breiten Männer ihr Tuch vor meinem Stellplatz zum Gebet aus. Aus ihren Ritualen lässt sich schließen, dass es keine Christen sind. Moslems vollziehen diese Rituale zur entsprechenden Zeit an jedem Ort.

Wer durch Asien und Afrika reist, kommt oft durch Länder mit muslimischer Bevölkerung. Außerdem stelle ich Gewichtsverlust durch veränderte Essgewohnheiten fest. Das bringt das Reisen so mit sich. Das gefährliche daran, diese Merkmale weisen gleichzeitig auf eine islamistische Gesinnung hin. Zumindest in Deutschland nach einem Katalog eines Herrn Schünemann von der CDU, Innenminister in Niedersachsen, der damit gerade mal wieder die vergiftete Islamdebatte in Deutschland anheizt.
Aber ich lasse mir die Reise nicht durch solche Miesmacher mies machen. Nach seiner geringschätzten Meinung wollen alle Muslime einen fürchterlichen Kalifa-Staat in Europa errichten. Wenn ich das denen vor meinem Auto erzähle, lachen die sich tot.

Auf dem nächsten Camp in Aglou Plage bei Tiznet habe ich einen schönen Blick auf den Atlantik. 
Aber dort holt mich die große Hitze ein. Auch Nachts stellen sich keine für mich normalen Temperaturen ein. Da wird das Blechgehäuse zur Falle. Unausgeschlafen, weil durchgeschwitzt geht es weiter nach Tan-Tan Plage, wieder ein Camp in Sicht des Meeres. Die Straße führte durchs Landesinnere.  Im Auto erreichten die Temperatur bis 50 Grad, obwohl die Sonne hinter einem Schleier kaum zu sehen war, aber zu spüren.  Auch der Fahrtwind half nicht mehr, da sich dieser wie eine Heißluftdusche anfühlte. Ich dachte nur, hoffentlich bleibe ich hier nicht stehen. Die Situation erinnert an eine Sauna, in der die Tür nicht mehr aufgeht. Zu allem Überfluss gibt die Kühlbox keine Kälte mehr ab. Aber auf dem Camp am Meer stellen sich wieder einigermaßen normale Temperaturen ein. Außerdem erfrischt das Wasser mit etwa 23 Grad.

Route Marokko Stand v. 25.6.12

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Kategorien: Reiseberichte, West-Afrika | Schlagwörter: | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Marokko 29.5. – 25.6.12

  1. Barbara

    …deine Reisebeschreibungen gefallen mir! Wenn wir schon räumlich getrennt sind, so bin ich in Gedanken und über diesen Blog immer bei dir !!! Auch ich muss mich hier alleine neu orientieren.- Habe mit den Kindern schon alle Fotos angeschaut…alle denken an dich und lassen grüßen. Gute Weiterreise…und immer schön relaxen.

    • Hallo Barbara, du warst der beste Beifahrer und wir waren ein Super Reise-Team. Ohne dich wird die Fahrt allein nicht einfacher.

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